Achtsamkeit :: Woche 4 – Morgenroutine für mehr Achtsamkeit & Energie

Bei der Morgenroutine geht es nicht darum noch möglichst viel zu erledigen bevor du zur Arbeit hetzt, sondern darum dir bewusst Zeit für dich zu nehmen und mit mehr Energie und Freude in den Tag zu starten. Brich aus deiner Hamsterrad-Tretmühle aus und frag dich mal was dir eigentlich gut tut. Es ist wichtig die Kontrolle über sein Leben zu behalten und sich nicht aussaugen zu lassen.

Was ist eine Morgenroutine?

Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen morgendlichen Ablauf an „Ritualen“ die du täglich wiederholst. Du bist dir über den Ablauf bewusst und die einzelnen Elemente helfen dir gut und voller Energie in den Tag zu starten.

Wieso eine Morgenroutine?

Wer sich morgens schon Zeit für sich selbst nimmt kann den Tag bewusst und ausgeglichen starten. Die guten Vibes werden in den Tag transportiert und die Wahrscheinlichkeit dass du gut gelaunt und erfolgreich durch den Tag kommst steigt signifikant an. Wer sich schon morgens stress aussetzt und auf die Arbeit hetzt wird die gestresste Energie ebenfalls in den Tag transportieren. Jeder ist unterschiedlich uns unsere Lebensumstände unterscheiden sich teilweise grundlegend. Nachfolgend findest du allerdings einige Elemente die nicht sehr Zeitaufwendig sind und die sich leicht in den morgendlichen Ablauf integrieren lassen.

Es werden mittlerweile sogar schon Bücher zu diesem Thema geschrieben. Einige sind besser, mit einer Reihe nützlicher Tipps, andere wiederum nicht zu empfehlen. In „What the Most Successful People Do Before Breakfast“ geht es zum Beispiel darum sein ganzes Leben hart zu arbeiten und viel Geld zu verdienen. Deshalb steht man am gegen vier Uhr morgens auf um Joggen zu gehen und eine Reihe andere Dinge vor der Arbeit zu erledigen. Darauf habe ich persönlich eher weniger Lust und falls es dir genauso geht fang am besten auch an dich zu fragen was dir und deinem Körper gut tut.

 

Inspirationen für deine Morgenroutine

  • Wasser trinken direkt nach dem aufstehen ist wichtig um den Körper nach der langen Nach die notwendige Flüssigkeit zuzuführen. Du fühlst dich auch gleich wacher und kannst voller Energie in den Tag starten. Wenn du dich tagsüber oft müde fühlst kann es daran liegen dass du nicht ausreichen trinkst. Am besten stilles Wasser und mindestens 2 Liter davon am Tag.
  • Nimm dir Zeit für dich selbst. Schalte Radio und Fernseher aus und beginne deinen Tag in Ruhe. Nimm dir Zeit zum meditieren und achte darauf wie du dich an diesem Tag fühlst. Wenn dir Meditation neu ist versuche doch diese einfache Übung oder schau dir die Headspace App an.
  • Bewegung ist gut um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Zellen mit einer Extra Portion Sauerstoff zu versorgen. Es muss nicht immer eine Jogging-Runde sein. Einfache Yogaübungen helfen dir dich zu mobilisieren und dich auf den Tag einzustimmen.
  • Frühstück sollte ein Teil deiner Morgenroutine sein. Wichtig ist nimmer dir auch hierfür bewusst Zeit.

 

Wie du die richtige Morgenroutine für dich findest

Spüre in dich hinein. Frage dich was dir fehlt um entspannt in den Tag zu starten. Es kann auch helfen aufzuschreiben was dich beschäftigt. Vielleicht interessiert dich auch gerade ein besonderes Thema. Dann gönne dir etwas Zeit zum lesen.

Wie ändere ich meine Routine?

Du weißt was dir gut tut, konntest es aber bis jetzt nicht umsetzen? Fällst immer wieder in dein altes Muster zurück? Keine Sorge so wie dir geht es vielen. Du hast dir mit der Zeit einen gewissen Ablauf antrainiert. Auch wenn das für dich heißt 10 mal auf Snooze zu drücken, keine Zeit für Frühstück zu haben und völlig gestresst zur Arbeit zu hetzen. Die gute Nachricht: du kannst dir genauso gut eine andere Routine antrainieren. Das funktioniert leider nicht von heute auf morgen. Du musst mindestens für 20 Tage konsequent einneues Element in deine Morgenroutine einbauen bevor es zur Gewohnheit wird. Danach läuft es quasi automatisch.

Meine persönliche Morgenroutine

  • Aufwachen wenn möglich ohne Wecker
  • 0,75l Zitronenwasser mit Zimmertemperatur trinken
  • 10 Minuten meditieren
  • Yogaübungen um wach zu werden
  • Blackroll für die Faszien
  • Frühstück! In der Regel einen grünen Smoothie

Versuche es einfach einmal. Du kannst auch klein anfangen und dieses Element für mindestens 20 Tage und dann vielleicht sogar für immer in deine morgendliche Routine integrieren.

Seit ich mir täglich Zeit für meine Routine nehme fühle ich mich viel gelassener und habe mehr Energie. Hast du vielleicht schon eine Morgenroutine? Ich würde mich auch über Tipps und Anregungen in den Kommentaren freuen. Ich wünsche dir einen achtsamen Start in die Woche.

Deine Tina

 

Quellen

5 Tipps für eine perfekte Morgenroutine

The Morning Habits of 6 Successful People in Technology

What the Most Successful People Do Before Breakfast

 

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